Manchmal frage ich mich was in den Köpfen der Leute vor sich geht


Man trifft immer wieder auf Menchen die in ihren eigenen Gedanken gefangen sind. Damit meine ich, dass diese Menschen irgendetwas glauben aber in Wirklichkeit gar nicht wissen ob es so ist. Dann steigern sich diese in ihrem geglaubten so arg hinein, dass sie hinterher zu sauer auf Gott und die Welt sind. Dies kann bis hin zu einem krankhaften verhalten werden. Selbst merken nur selten die betroffenen Menschen dass sie den Stress mit ihrer Umwelt nur durch einen Irrglaube in deren Köpfen haben. Meist haben diese Menschen auch nur ein schmales soziales Umfeld, weil sie mit jedem und allem Stress bekommen. Dadurch wendet sich das soziale Umfeld oftmals ab.

Wenn man aber mit diesem Menschen spricht und fragt woran es liegt, so liegt es immer an den anderen. Meist haben diese Menschen nach meinem Empfinden einen geringen Grad an Empathie. Diese Menschen sind oftmals sehr stark ich bezogen. Bitte nicht falsch verstehen, das sind meine Erfahrungen einen medizinischen Hintergrund habe ich nicht um dieses genauer zu durchleuchten. Aber ich bin mir sicher, dass dies keine Boshaftigkeit ist sondern diese Menschen einem krankhaften Verhalten unterliegen. Nach meiner Erfahrung kann man diesen Menschen am besten helfen indem man gar nicht auf ihre geglaubten Gedanken eingeht. Sich von seinem geglaubten Gedanken steuern zulassen, kann zu einem zwanghaften Verhalten führen.

Dieses Zwangsverhalten bestimmt die Betroffenen über bestimmte Sachen nachzudenken und auch zu handeln. Ursache dafür ist meist eine Persönlichkeitsstörung. Diese Störung bringt den Betroffenen meistens eine starke Beeinträchtigung in ihrem Alltagsleben. Für deren Umfeld ist es extrem schwer und damit umzugehen. Eine Psychologin hatte mir einmal gesagt, am besten ist es einfach nicht darauf einzugehen. Damit würde mal diesen betroffenen Personen am besten helfen.

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Verfasst von

Ich bin Hannah und warum blogge ich? Meine Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen und zu einem Zusammenbruch geführt. Bloggen hilft mir mich davon abzulenken. Ich schöpfe aus meinem bloggen Energie und Freude. Es ist für mich nicht einfach mich auf Texte zu konzentrieren und diese zu schreiben, aber dennoch mache ich es und bloggen ist zu meinem Hobby geworden. Gott sei Dank gibt es heute die Spracheingabe und es fällt mir somit viel leichter Texte zu schreiben, da die Konzentration bei mir schnell abfällt. Wie gesagt, mein Bloggen hat keinen tiefgreifenden Hintergrund, sondern einfach nur meinen Alltag. Das hilft mir bei der Bewältigung meines Erlebten und bringt mir ein stückweit Lebensfreude.

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